Gegendarstellung zum Artikel vom 20. März

Aufgrund einer einstweiligen Anordnung des Landgerichts Berlin, sind wir zu folgender Gegendarstellung verpflichtet worden:

Das anlässlich der Berichterstattung zum Final4 gezeigte Foto stellt tatsächlich ein Jubelbild einer Sportmannschaft dar. Darauf sind Fans und Mannschaft des UHC Weißenfels e.V. zu sehen, die den Gewinn des Floorball Deutschland Pokals 2018 feiern.

Mannschaft des UHC Weißenfels e.V.

Auf das Bild der feiernden Weißenfelser soll sich ein Spieler der Floorball Turtles geschlichen haben. Ersten Zeugenaussagen zufolge soll es sich bei der markierten Person um den Weißenfelser Spieler Axel K. gehandelt haben. Dies ist jedoch unzutreffend. A. Kuch war der überragende Matchwinner im Finale und drehte das
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Fetter Floorball im dicken B

Turtles und Floorball Deutschland

Selber schuld, wer das verpasst hat. Von Freitag bis Sonntag luden die Turtles die Floorball-Szene nach Berlin, um den kleinen Lochball durch die Halle zu jagen. Auch im Floorball gelten die Regeln des „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ wonach der Vorjahressieger die Veranstaltung des Folgejahres ausrichten darf. Kredenzt wurden drei Tage dicken Angebots.

Der Freitag begann zunächst etwas holprig. Als Gastgeber standen wir beim Nackt-Turnier ab 8:00 Uhr allein in der Halle und prüften unsere Kalender. Da der zweiten Kiste Bier nur wenige Flaschen fehlten, war es unzweifelhaft noch vor dem Frühstück. Der Kommunikations-Lapsus klärte sich, als unsere Medienpartner ihren
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Merkel trifft sich zu Gesprächen mit Grünen

Angela Merkel und "Wotze"

Am gestrigen Vorabend wurde Expertenkröte Manfred „Wotze“ Wotzenberger vom mittwöchlichen Bier- und Döner-Bankett freigestellt, um ein richtungweisendes Symposium abzuhalten. In seinem vierstündigen Redebeitrag überzeugte er die handverlesene Entscheiderelite von der grünen Sache und verkündete seinen vom Bierkasten inspirierten 20-Punkte-Plan. Bereits vor Redebeginn konnten die Punkte eins bis acht als erledigt betrachtet werden.

Der Main-Influencer für stylische Gesichtsbeharung und bekannteste Berliner entdeckte dabei auch die aktuell bekannteste Berlinerin im Publikum. Unter seinen zahlreichen Fans mischte sich, neben dem regional bekannten Nischenmusiker Bono und der schauspielenden Randsportlerin aus Portugal – Christiane Ronaldo, auch Frau Dr. Angela Merkel. Vor Jahren schon als vielversprechende
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Turtles gewinnen Stena Line final4

Am gestern beendeten Wochenende fand in Dessau mit dem final4 mit allerlei Pomp und Prunk, DAS Jahrestreffen der Floorballgemeinde statt. Unter dem Motto „first things first“ begann das Großereignis gleich mit dem absoluten Highlight, dessen Schein durch die Anwesenheit sieben handverlesener Repräsentanten der Floorball Turtles weit über Europas Grenzen strahlte.

Wie es der Titel bereits vorweg genommen hat, beendeten die Turtles die späte freitägliche Nacht als Sieger des Stena Line final4. Die Turtles waren die strahlenden Gesamtsieger der Veranstaltung und räumten in allen wesentlichen Kategorien ab. Die Titel für Bestes Outfit, Beste Interpretation des Pinguin-Songs und Bestes Anti-Vorbild gingen
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Eindrucksvoll zurück

Sehr geehrte krötophile Gemeinde,
sehr verehrtes asoziales Gesinde,

lange nichts passiert, lange nichts zu melden. Doch die Turtles kommen eindrucksvoll zurück und pushen das Niveau wieder in den negativen Bereich.

Viel berechtigte Kritik, aber was genau war passiert?

Zur Vorgeschichte sollte erwähnt werden, dass der Geburtstag von Gründungsmitglied Jan Schwarz (noch nicht als Spieler aktiv geworden) Anlass bot sich bis Sonntag, den 20.11. 5 Uhr intensivst dem Versuch hinzugeben, sich mit dem notorischen Zellgift namens Alkohol gegen selbigen zu immunisieren.

Trotz vielversprechender erster Ansätze war der Versuch mit dem dann doch dankbaren Fall in einen wachkomatösen Zustand beendet und konnte gegen 12 Uhr als
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Vorbereitung ist alles – der Schlüssel zu Erfolg

Der Unterschied zwischen guten und schlechten Spieler liegt in ihrer Fähigkeit, nicht nur im Wettkampf alles geben zu können, sondern bereits im Training. Je nachdem, wie stark diese Fähigkeit bei jedem Einzelnen ausgeprägt ist, findet man zwischen schwarz und weiß auch jede Schattierung von grau. Turtles bewegen sich jedoch außerhalb dieses farblosen Spektrums. Da sie weder trainieren, noch in der Lage sind sich auch nur im Ansatz auf Wettkämpfe fokussieren zu können, zwang man renommierte Leistungsdiagnostiker und Sportwissenschaftler die Kategorie „grün“ zu kreierten. Dementsprechend grün wurde auch die Vorbereitung.

Als klar war, dass man an Stelle des UHC Elster zur
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Abspann zur Saison 2015/2016

Jubel über den 3. Platz bei der dt. Meisterschaft

Wir bedanken uns bei allen, die unsere Ergebnisse in dieser phantastischen Premierensaison erst möglich gemacht haben und maßgeblich für unsere gezeigten Leistungen verantwortlich sind.

Wir danken:

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uns selbst!

unserem Coach Schildi, der stets die richtigen Worte fand.

der goldenen Regel: „Es kann nur spielen, wer auch zum Training kommt.“, die uns viele gute Spieler in die Arme getrieben hat.

unseren Partnerinnen, Partnern, Kindern, Haustieren, Lebensabschnittsgefährtinnen, flüchtigen Bekanntschaften und Tinder-Matches, dass sie uns freigegeben haben, um drei Tage nach Erkrath zu fahren.

dem eben erwähnten Personenkreis, sowie den Arbeitgebern dafür, dass Sie uns am folgenden Montag frei gegeben bzw. so klaglos ertragen
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Sommerloch zwischen den Ohren

Da sich in der Zeit, wo andere Teams sich auf die neue Saison vorbereiten, Trainingslager abhalten, Transfers machen und über spannende Dinge berichten können, bei uns mal so überhaupt nichts getan hat, werden wir die elendig lange Phase bis zum ersten Ligaspiel mit gewohnt langatmigen Rückblenden auf längst vergangene Zeiten verbringen und uns selbst mal so richtig bauchpinseln.

Da Meldungen nicht zwangsläufig über Nachrichtenwert verfügen müssen, können wir, nicht ohne Stolz, berichten, dass die Polizeiprotokolle ausgewertet, diverse Handy- und externe Überwachungsvideos gesichtet und persönliche Erinnerungen an die Ereignisse rund um das Wochenende vom 24. bis 26. Juni 2016 mehr oder
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Turtles wieder an der Oberfläche!

Nach monatelanger Funkstille, können wir berichten, dass alle Turtles (wieder – aber evtl. nicht mehr lange, aber dann wieder nach dem Wochenende) wohlauf sind. Nach dem grandiosen Saisonabschluss und der noch grandioseren Feier des Saisonabschlusses, zerstreute sich das Team und verabschiedete sich in Richtung Koma, Urlaub und Untersuchungshaft.

Bis auf den Herren Präsidenten, der noch einige Tage wegen unsittlichen Verhaltens in Abschiebehaft in den USA verbringen darf, hat sich der Rest des Teams wieder in der Berliner Kanalisation eingefunden.

Die Vorbereitung auf die neue Saison hat nun begonnen. Konditionelle Grundlagen müssen neu erstmals gelegt, taktische Neuerungen einstudiert und individuelle Fertigkeiten verbessert werden.
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Turtles untröstlich am Boden

Nachdem sich intern herumgesprochen hat, dass die Pfeifen der sportlichen Leitung es verpennt haben die Teilnahme an der Qualifikation zur deutschen Meisterschaft abzusagen und einfach mal einem anderen Team der Liga noch ein Spiel reinzudrücken, wurden der Großteil der Mannschaft unter dubiosesten Vorwänden am Samstag gegen 10:30 Uhr in die Sporthalle an der Schönewalder Straße gelockt.

Da Glasflaschen in der Halle verboten sind, wurde die motivierende Ansprache draußen gehalten. Als klar wurde, dass 2 x 20 Minuten lang gedaddelt werden soll und dafür extra Gäste vom UHC Elster eingeladen wurden, ließen sich alle Spieler zum klassischen Warmup motivieren. Nach sechs Runden
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