U15 holt Silber

Die Spielgemeinschaft von BAT und Siemensstadt wird Zweiter in den Playoffs.

Im Halbfinale spielten die Kinder gegen Rangsdorf. Nach fünf Minuten lag das Team mit zwei Toren zurück, konnte aber nach einer Umstellung das Spiel auf 4:2 drehen. Tassler, der alle Tore für Rangsdorf erzielte, verkürzte vor der Pause auf 3:4. Nach der Pause spielte die SG aber besser zusammen und der breitere Kader machte sich bezahlt. So gewann das Team am Ende durch eine gute Mannschaftsleistung und einen starken Torhüter 13:6.

Im Finale wartete der Dauerrivale aus Tegel. Die Saisonbilanz beider Teams war mit je einem Sieg gegen den anderen ausgeglichen,
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Berlin dreht Serie gegen Schriesheim

Mit zwei 5:1-Siegen am Stück neutralisiert Berlin Schriesheims gefährliche Offensive auf herausragende Weise und dreht die komplette Playdown-Serie.

Nach der 7:9-Auswärtspleite vor einer Woche, musste BAT auf heimischem Boden zwei Siege nachlegen. Das erste Rückspiel eröffnete Berlin mit einem frühen Distanztor durch Bonk, Künnecke glich kurz darauf aus. Auch wenn der Ballbesitz überwiegend auf Seite von BAT lag, doch die meisten Chancen blieben ungenutzt. Erst in der 30. Spielminute flüchtete Vaicis über die rechte Flanke und netzte per Gewaltschusses aus vollem Lauf ein. Erneute Führung für BAT.

Zu Beginn des dritten Drittels glänzte Savolainen mit dem 3:1. Lemke bediente seinen Kollegen von
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„Müssen alles abrufen“

Nach der wilden 7:9-Auswärtsniederlage im ersten Spiel muss Berlin am Wochenende zwei Heimsiege nachlegen, um die Playdown-Serie gegen Schriesheim zu drehen. Die Truppe gibt sich optimistisch.

Mit 0:3 und 2:5 lag Berlin in Schriesheim schon zurück, drehte das Spiel mit einem riesigen Kraftakt auf 7:5, um am Ende trotzdem mit 7:9 zu verlieren. Dass einige Stammkräfte fehlten, soll laut Co-Trainer Henrik Adolfsson nicht der Grund gewesen sein. „Wir haben genau gewusst, was auf uns zukommt, haben unsere defensiven Aufgaben aber einfach zu nachlässig umgesetzt“, sagt der Schwede. Wenn man hier nachlegen könne, werde man am Wochenende beide Spiele gewinnen.

Schon in der
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Solide Leistung, knappe Niederlage

Die Playoff-Teilnehmer waren bereits entschieden, trotzdem bot Berlin in Wernigerode eine ansprechende Leistung, brachte ausgiebig alle Mann zum Einsatz und unterlag dem Vize-Pokalsieger nur knapp mit 4:5.

Zu Beginn der Partie musste sich die Berliner Defence erst einmal suchen. Wernigerode kam zu guten Abschlüssen, netzte durch Krupicka und Kuittinen doppelt ein. Auch zu Beginn des zweiten Spieldrittels hatten die heimischen Devils Oberwasser, Starck per Schlenzer zum 3:0.

Berlin bäumte sich aber auf. Bähr mit Treffer per Rebound, Kratochvil an die Latte, Marten Bonk mit dem Anschluss. Nach zwei weiteren Toren durch Kuittinen führte Wernigerode aber wieder 5:2.

Im Schlussabschnitt investiert BAT mehr, sucht
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Final4 schlug hohe Wellen

Auch die mediale Resonanz des Final4 war enorm, in der Bundeshauptstadt und darüber hinaus. Floorball wird zum Begriff. Eine Übersicht.

Nachberichte

Tagesspiegel: Fast 2.000 Zuschauer beim Floorball-Pokal

Morgenpost: Weißenfels feiert Pokal-Triumph

Vorberichte

Tagesspiegel: Schneller Sport wächst schnell

RBB (live): Floorball Final4 am Wochenende in Berlin

Junge Welt: Ein Kontaktsport

Berliner Zeitung: Schneller Sport, der am schnellsten wächst

Berliner Woche: Blitzschnelle Torejagd

Morgenpost: Floorball will Weg vom Image des Plastik-Hockeys


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Berlin begeistert mit Final4

Berlin hatte das beste Final4 aller Zeiten versprochen. Und es auch geliefert. Organisation nach Maß, spannende Spiele und ein einmaliger Zuschauerrekord. Ein Rückblick.

Eigentlich hatte BAT im Halbfinale gegen den Favoriten aus Weißenfels ein herausragendes Spiel abgeliefert. 0:0 nach vierzig Spielminuten, dann der Doppelschlag zum 0:2. Die Heimmannschaft antwortet schlagfertig. Känsälä verkürzt erst aus dem Slot, kurz darauf gelingt ihm per Penalty sogar der Ausgleich. Verlängerung. Die Stimmung in der Sömmeringhalle kocht über, 1.320 Zuschauer sind aus dem Häuschen. Der angepeilte Besucherrekord gelingt mit dieser Zahl schon im ersten Herren-Halbfinale.

In der Overtime reichen aber 14 Sekunden und der Traum vom Endspiel
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Berlin verpasst Playoffs

Berlin wird diese Saison nicht an den Bundesliga-Playoffs teilnehmen. Das Schlüsselspiel gegen den direkten Konkurrenten Kaufering verlor BAT knapp mit 6:7. Binnen weniger Tage muss die Mannschaft nun den Kopf freibekommen. Am Samstag läuft Berlin beim Final4 gegen Wernigerode auf.

Eigentlich hätte man nicht viel besser ins Spiel finden können. Berlin startete furios, erspielte sich Chance um Chance. Savolainen traf gleich doppelt, 2:0 für Berlin. Dann der Blackout. Plötzlich produzierte BAT unnötige Fehler, Kaufering bedankte sich und drehte binnen zwei Minuten die Partie.

Auch im zweiten Spielabschnitt kämpfte man hauptsächlich mit individuellen Unzulänglichkeiten. Kaufering zog zwischenzeitig sogar auf 3:6 davon (Thun traf
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U15 in Playoffs gegen Rangsdorf

Nach zwei Siegen zum Abschluss der Hauptrunde warten nun die Playoffs auf das Team.

Im ersten Spiel am Wochenende ging es gegen den TSV Rangsdorf, gegen den die U15 im Hinspiel noch 3:10 verloren hatte. Mit nur fünf Feldspielern dominierten die BAT-Junioren die Partie diesmal. Von Anfang an konnte man vorne die Chancen nutzen und hinten konsequent verteidigen – so stand am Ende ein 18:6 zu Buche. Dem Playoff-Gegner fehlte allerdings auch sein Topscorer.

Gegen den Spitzenreiter aus Tegel setzte es im Hinspiel eine 2:8-Niederlage. Dank einer starken Torhüterleistung und guter Chancenverwertung konnten die Junioren sich, wie schon gegen Rangsdorf, revanchieren und
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Nächstes Schicksalsspiel

Nach den Siegen gegen Chemnitz und Hamburg hat Berlin seine Playoff-Teilnahme immer noch in eigener Hand. Am morgigen Sonntag (13 Uhr) muss dafür aber zwangsläufig ein Sieg gegen Kaufering her. Eine Niederlage wäre das endgültige Aus.

Die Mathematik ist unerbittlich. Aktuell besetzt Kaufering den ersehnten sechsten Playoff-Platz, einen Punkt dahinter lauert Berlin, übrig nur noch zwei Spieltage. Bei einer Berliner Niederlage ist die Endrunde gegessen. Gewinnt BAT wird es nochmal spannend. Am letzten Spieltag darf Kaufering zuhause gegen Schenefeld antreten, Berlin muss zum Favoriten nach Wernigerode.

Im Hinspiel boten sich beide Mannschaften ein spannendes Duell. Beim Stand von 3:2 für Kaufering kassierte
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Berlin mit wichtigem Sieg in Hamburg

Die Formkurve zeigt wieder nach oben. Im Schlussdrittel gegen Hamburg beweist Berlin Moral und entscheidet die überlebenswichtige Partie mit einem späten Treffer in Unterzahl für sich.

Von Anfang an störte Berlin konsequent Hamburgs Aufbauspiel, verwertete aber zunächst keine seiner Gelegenheiten. Im Gegenteil. In der 17. Spielminute traf Stüble nach einem Konter des ETV. Berlins Reaktion folgte aber prompt. Nur fünfzehn Sekunden später bediente Witte mit einem Lupfer Kratochvil, der per Volley ausglich.

Auch im zweiten Drittel überzeugte BAT mit den besseren Chancen, überstand sein erstes Unterzahlspiel und ging durch einen abgefälschten Gewaltschuss von Rückkehrer Brockmann endlich verdient in Führung. Sporadische Chancen der
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