Bericht: 12. Delegiertenversammlung des FVBB

4 Männer stehen nebeneinander.Auf der 12. Delegiertenversammlung berichtete der Vorstand des Landesverbandes von seiner Arbeit sowie den zukünftigen Projekten und Ideen. In der anschließenden Neuwahl wurde der Vorstand bestätigt und neu besetzt.

Am 02.12.2019 hielt der FVBB in der Berliner Sportschule Schöneberg seine 12. Delegiertenversammlung ab. Anwesend waren 26 Delegierte aus 12 Vereinen sowie mehrere geladene Gäste. Die wichtigsten Tagesordnungspunkte waren die Aussprache zu den Geschäftsberichten 2017 und 2018, der Prüfbericht der Kassenprüferinnen und die Wahl des Vorstands. Weiterhin sprachen die Teilnehmenden einige offene Fragen zum Spielbetrieb an und Adrian Mühle stellte das neue Format „Open Spaces“ vor.

Bericht des Vorstandes und Neuwahl

Im Bericht des Vorstandes stellte Adrian Mühle den Werdegang des Verbandes mitsamt seinen vielseitigen Projekten vor. Für diese nachhaltige Entwicklung erhielt der Verband kürzlich eine Auszeichnung und damit verbunden 1.000 € vom „Zukunftspreis des Sports“. Jan Kratochvil berichtete über den aktuellen Stand des Final4. Danach verlasen die Kassenprüferinnen ihren Bericht. Der Vorstand wurde entlastet und anschließend neu gewählt. Er setzt sich wie folgt zusammen:

  • Präsident: Adrian Mühle (Wiederwahl)
  • Vizepräsident: Thomas Fenzl (Wiederwahl), Marcus Hauffe (folgt Jan Brandt)
  • Schatzmeister: Robert Retzlaff (folgt Ilka Bruns)

Der Verband bedankt sich bei dem bisherigen Vorstand für seine Arbeit und wünscht dem neuen Vorstand viel Erfolg in seiner Amtszeit.

Diverse Themen und neues Diskussionsformat

Im folgendes Tagesordnungspunkt “Sonstiges” brachten die Anwesenden diverse Themen mit. Unter anderem diskutierten sie über eine stärkere Unterstützung der Schiedsrichter*innen, sowohl auf als auch neben dem Feld. Zudem wurde der Wunsch geäußert, im Jugendbereich die Spieltage kürzer und somit kinderfreundlicher zu gestalten. Im Gegenzug soll der Leistungssport auf verschiedenen Ebenen besser gefördert werden. Besser gefördert werden soll auch die Entwicklung des Floorballs in Brandenburg.

Der Verband möchte auch in Zukunft Vorreiter im Einsatz moderner Techniken und Methoden sein. Adrian Mühle stellte das Konzept der “Open Spaces” – offene Räume – vor. Ab 2020 werden regelmäßig Treffen in den Räumlichkeiten des LSB angeboten, zu denen alle Interessierten, die etwas vorzutragen haben oder den Sport mitgestalten möchten, eingeladen sind. Das Format richtet sich also nicht nur an die Delegierten der Vereine, sondern bietet Zeit, Raum und Gehör für alle. Neue und altbekannte Themen können diskutiert und neue Ideen entwickelt werden.

Wir danken allen Anwesenden für ihre Mitarbeit und wünschen eine schöne Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Schematische Darstellung der Entwicklung des Verbandes: 2006 Gründung, 2013 Aufnahme in den LSB und 2020 erneute Austragung des Final4.
Entwicklung des Verbandes: Meilensteine.
Veröffentlicht in Verband.

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